Spören bei Zörbig, Geburtsort von Ripertus
Hier wurde sich Ripertus seines Kegel-Standes bewusst. ![]() |
Giebichenstein bei Halle
Zwei Söhne des Burggrafen drangsalierten lebenslang Ripertus und seine Frau Uta auf vielfältige Weise. Ripertus fand oft eine Antwort, leider nicht immer ... ![]() |
Klosterpforta bei Naumburg, Abtskapelle
Ripertus besuchte oft das Kloster und den Dom. Hier konnte Ripertus lesenund Neues erfahren ... ![]() |
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Plennschütz, ein Blick vom "Bauernberg"
Hier lebte Ripertus mit seiner Frau Uta. Heute wächst Getreide, zu Ripertus Zeiten befand sich hier Wald mit dem Heiligen Hain der Sorben ... |
der Hakenpflug
Ripertus gelang es, diesen durch den eisernen Räderpflug zu ersetzen. Es wurde mehr Getreide geerntet! ![]() |
Kirche in Teuchern
In dieser Kirche wurde Uta getauft, hier heiratete sie Ripertus, auf dem hiesigen Friedhof wurde sie beigesetzt. |
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Nikolaikirche zu Leipzig, Südseite
Hier erfogte der Mordanschlag auf ... ![]() |
Die Burg des Grafen Heinrich III. von Sayn
Ripertus' Schwager diente hier als Ritter. War er an einem Mord beteiligt? ![]() |
Irgendwo hier beim Hof Capella (bei Marburg) erfolgte am 30. Juli 1233 die Ermordung des Inquisitors Konrad von Marburg und seiner Gesellen.
Wer waren die Täter? |
Zum Begriff „Mohr“
Übrigens führte eine Diskussion auf S. 249 im Ripertus-Buch über den Neubau des Magdeburger Doms zu einer Diskussion über den Begriff "Mohr" auf der Webseite der Deutsch-Afrikanischen Gesellschaft e.V. Seine Bedeutung in der deutschen Geschichte ist beachtlich, auch für unsere Zeit. Ausführliches dazu auf: www.dafrig.de